Berlins vergessene Traumfabrik?

Film- und Fernsehgeschichte aus Johannisthal und Adlershof

Neues Ausstellungsmodul 2025 im Museum Treptow
Ausstellungseröffnung am 14. November 2025

Auftraggeberin: Museum Köpenick, Agathe Conradi
Leistungsumfang: Szenografie, Ausstellungsgrafik, Layout, Flyer- und Plakatgestaltung, Koordination, Produktionsbetreuung, Aufbauleitung

In der bestehenden Dauerausstellung im Museum Treptow entstand ein neuer Ausstellungsbereich zur Filmgeschichte im Bezirk.

Das Ausstellungsmodul wurde vom Autor und Jofa-Experten Wolfgang May und der Filmwissenschaftlerin Irina Vogt kuratiert. Sie basiert auf der gleichnamigen Publikation „Berlins vergessene Traumfabrik“ von Wolfgang May.

Die Herausforderung war, das Modul als eigenständigen Teil auf kleinem Raum sichtbar zu machen und dennoch in die Dauerausstellung zu integrieren. So wurde eine spezielle Farbgestaltung gewählt, die den Bereich optisch heraushebt. Den Hintergrund bildet eine große Bildcollage aus Filmheftcovern.
EIne Einleitungstafel wurde im Stil der bestehenden älteren Beschriftung erstellt. Drei Wandvitrinen und eine Sockelvitrine zeigen einige Leihgaben, wie Filmkalender und Bücher.

Die Themenbereiche wurden auf einzelnen Farbtableaus präsentiert, wobei die Haupttexte eine weitere Ebene der Tafeln bilden. Eine Vielzahl von Filmheftcovern wurden als Objekte mit Kurztexten auf der Rückseite versehen. Sie können von einer Bildschiene vom Besucher abgenommen werden.

Eine Medienstation bietet zudem die Gelegenheit Filmausschnitte zu betrachtet und den Inhalt zu vertiefen.

  • Berlins vergessene Traumfabrik?
  • Zeichen. Sprachen. Stadtraum.
  • Buried Memories
  • Deutscher Museumsbund
  • Faszination 19. Jahrhundert / Fascination 19th Century
  • Geteilte Erinnerung. Die Berliner Mauer in Treptow